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Wochenbilanz Dax

Freitag, 8. Februar 2019 um 22:26

(Instock) Lediglich am vergangenen Dienstag schloß der Dax in der Gewinnzone. Am Freitag verkrümelte sich der Index wieder unter 11.000 Punkte. Schlußstand: 10.907 Punkte – ein Wochenverlust von 274 Zählern. Infineon (18,96 Euro) erhöhte den Gewinn im ersten Geschäftsquartal von 205 auf 254 Millionen Euro. Im operativen Geschäft stieg der Gewinn von 248 auf 327 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 1,78 auf 1,97 Milliarden Euro zu. Angesichts einer sich abschwächenden Weltkonjunktur erwartet der Chipproduzent im laufenden Quartal im Vergleich zum Anfangsquartal eine Umsatzstagnation (plus/minus 2 Prozent). Für das Gesamtjahr prognostiziert das Management nun ein Umsatzplus von 9 Prozent (zuvor 9 bis 13 Prozent). Zudem werden die geplanten Investitionen um 100 bis 200 Millionen Euro reduziert. Merck (95,08 Euro) und GlaxoSmithKline wollen bei der Krebsbehandlung zusammenarbeiten und einen potentiellen Wirkstoff der Darmstädter weiterentwickeln. Merck erhält zunächst eine Vorauszahlung von 300 Millionen Euro sowie weitere bis zu 500 Millionen Euro bei Erreichen bestimmter Meilensteine in der Entwicklungsphase. Im Rahmen der Zulassung und späteren Vermarktung könnten zusätzlich bis zu 2,9 Milliarden Euro fließen. Adidas (198,35 Euro) testete mehrfach die Unterstützung bei 198,47 Euro (200-Tage-Linie). Bank of America / Merrill Lynch degradierte SAP (91,66 Euro) von „kaufen“ auf „neutral“ und senkte das Kursziel von 111 auf 97 Euro. Experten von HSBC stuften HeidelbergCement (58,38 Euro) von „halten“ auf „kaufen“ hoch. Kursziel: 74 Euro (zuvor 76 Euro).

Im vierten Quartal 2018 brach der von Münchener Rück (197,75 Euro) erzielte Gewinn infolge von Großschäden von 538 auf 238 Millionen Euro ein. Der operative Gewinn schrumpfte von 864 auf 404 Millionen Euro, der Gewinn aus Kapitalanlagen von 1,98 auf 1,66 Milliarden Euro. Die Bruttobeitragseinnahmen sanken von 12,11 auf 11,96 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr legte der Gewinn von 392 Millionen auf 2,28 Milliarden Euro zu, der operative Gewinn von 1,24 auf 3,72 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund soll die Dividende von 8,60 auf 9,25 Euro je Aktie erhöht werden. Der von Daimler (48,01 Euro) im Schlußquartal erzielte Gewinn sackte von 3,22 auf 1,64 Milliarden Euro ab. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) brach der Gewinn von 3,42 auf 2,67 Milliarden Euro ein. Der Umsatz legte von 43,61 auf 46,61 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr schrumpfte der Gewinn von 10,62 auf 7,58 Milliarden Euro, das EBIT von 14,35 auf 11,13 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg von 164,15 auf 167,36 Milliarden Euro. Angesichts des Gewinnrückgangs wird die Dividende von 3,65 auf 3,25 Euro je Aktie reduziert. Im laufenden Jahr sollen EBIT und Umsatz „leicht“ zulegen. Analysten der Commerzbank stuften Daimler von „reduzieren“ auf „halten“ hoch. Kursziel: 52 Euro (zuvor 48 Euro). Die Telekom (14,14 Euro / Wochenhoch: 14,58 Euro) haderte weiterhin mit der bei 14,21 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie. Am kommenden Dienstag bilanziert ThyssenKrupp das erste Geschäftsquartal. Einen Tag später öffnet die Börse AG ihre Bücher. Zahlen der Allianz werden am Freitag erwartet.

 

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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