19.09.2018 - 22:47 | Lesezeichen | Startseite | Newsletter | Suche | Kontakt | Seite drucken | Sitemap   
 
   

Wo Sie neue
Boom-Börsen finden?!

 

  Geheime Aktien-Gewinnstrategie?!

      Menü

    Home

      Wissen

      Börsen-ABC
      Anlegerrecht


        Twitter & Facebook

        



Anzeige  


 

Suche

 


Kursabfrage

 



 
Kunst im Frühling


 


 

 

 

VIP 4 Medienfonds-Verfahren vor Abschluß

Montag, 1. Februar 2010 um 18:06

(KWAG) Die Commerzbank sowie die darlehensgebende HypoVereinsbank AG einigten sich im November 2009 mit der Kanzlei für Wirtschaft und Anlagerecht Ahrens und Gieschen (KWAG) als Prozessbevollmächtigte zahlreicher Anleger der VIP Medienfonds auf die Rahmendaten für einen flächendeckenden Vergleich. Die HypoVereinsbank entschädigt nun auch alle Anleger, die nicht über die Commerzbank gezeichnet haben, gleichzeitig verlängern beide Institute die Annahmefrist für alle VIP 3 und VIP 4 Medienfondsanleger bis zum 1. März 2010. Dies ermöglicht allen Anlegern, offene Fragen zu klären und sich mit ihren Rechtschutzversicherungen auseinanderzusetzen. Bisher betraf dieses Angebot speziell Anleger, deren Fonds durch die Commerzbank vertrieben worden sind. Nun können auch Anleger, welche durch andere Banken oder Drittanbieter beraten und betreut wurden, dem Vergleichsangebot nachkommen. Alle betroffenen Anleger erhielten oder erhalten hierzu kurzfristig Post direkt durch die HVB oder über KWAG.

Das damalige und immer noch geltende Angebot betrifft alle Anleger – somit auch diejenigen, die bisher keine Klagen eingereicht haben. „Mit dem jetzigen Angebot der HVB gibt es eine Lösung für ausnahmslos alle Anleger des Fonds VIP 4. Damit geht eines der größten Verfahren im Zusammenhang mit dem Vertrieb eines geschlossenen Fonds zu Ende. Schon das bisherige Angebot hat bei unserem Mandanten eine Zustimmungsquote von rund 95 Prozent. Wenn nun auch alle Anleger, die nicht über die Commerzbank gezeichnet haben, in den Genuss dieser Lösung kommen, dürften nur noch wenige Klagen übrig bleiben. Ein Umstand, der auch die beteiligten Gerichte sicher freuen wird“, sagt der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Jens-Peter Gieschen. 

KWAG vertritt rund 1.500 Anleger der VIP-Medienfonds. Weit über hundert Gerichtsverfahren in Sachen VIP gegen die beratenden Banken wurden vor verschiedenen Land- und Oberlandesgerichten gewonnen.

Weitere Informationen unter www.kwag-recht.de.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

Lesen Sie auch folgende Artikel:

Mißverständliche Risikokategorien
Beratungsfehler Klumpenrisiko
Klage gegen Standard & Poor’s zulässig
Dubai 1000 Hotel-Fonds: Bald Geld zurück?
Rechtsprechung zu Kick-backs ausgeweitet
Totalverlust droht
Durchbruch im Lehman-Verfahren
Deutsche Bank stimmt Riesenrad-Vergleich zu
Apo-Bank muß Schadensersatz leisten
Offene Immobilienfonds - Wochen der Wahrheit
Steuernachzahlungen drohen
Prospektübergabe an Lebensgefährten
Grundsatzentscheidung zur Anlegerentschädigung
Premium Management Immobilien-Anlagen
Medico Fonds Nr. 37: Große Verunsicherung
Morgan Stanley P2 Value wird aufgelöst
Liquidation des Degi Europa
DG-Fonds-Anleger müssen handeln
Chancen für Späterwerber von Lehman-Zertifikaten
Bankhaus Löbbecke verurteilt
Medienfonds Macron: Klage abgewiesen
Anleger darf Angaben des Beraters vertrauen
MLP: Oberlandesgericht ordnet Bilanz-Prüfung an
Musterverfahren gegen Conergy
Fehler in Widerrufsbelehrungen von Medienfonds
Neue Hoffnung für Medienfonds-Anleger
Schadensersatz wegen "Kick-back"-Zahlungen
Wankende Schiffsfonds
Dresdner Bank wegen Lehman-Zertifikate verurteilt
Medienfonds: Steuernachzahlungen drohen
Informationen für Zertifikate-Geschädigte
BGH: Rückvergütung muß immer offengelegt werden
Schadensersatzpflicht von Aktionären
Vergleichsangebote von Sparkassen
Mehr Kontrolle wäre sehr wirksam
BaFin verweigert Informationsanspruch
Bereitschaft zum Vergleich sehr gering
Brauchen Mißbrauchs- und Transparenzkontrolle
Kein schriftlicher Kontakt mit der Bank
Zertifikateinhaber in der Finanzmarktkrise
OVB wegen Falschberatung verurteilt

 

Anzeige


 


 
 
 
 
 
 
 
       
     


© 1999 - 2018 by instock.de | Mediadaten | Impressum | Datenschutz