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V-fone

Dienstag, 27. November 2012 um 13:23

Von Bernd Niquet

Ich weiß noch sehr gut, wie ein Pirat mit Namen Chris Gent erfolgreich eines der Schlachtschiffe der deutschen Industrie unter seine Kontrolle gebracht hat. Da brach in meiner Familie der Generationskonflikt aus: Die junge Generation frohlockte ob der Aktiengewinne und gab seine Aktien bereitwillig her, die ältere Generation hingegen sperrte sich und sagte: So etwas gehört sich nicht.

Und heute bin ich nun selbst Mitglied in diesem Verein, auch wieder eine Familienbande, weil es sich billiger telefonieren lässt, wenn alle demselben Verein angehören.

Seitdem ich jedoch Probleme mit meinem neuen Smartphone habe, sehe ich den Verein ganz anders. Bei meinem wöchentlichen Besuch in einem der vielen Läden von V-fone, wie ich jetzt immer sage und dabei weiß, dass der erste Buchstabe von mir als F gesprochen wird, erlebe ich immer etwas Neues. Jedes Mal ein neuer Azubi, der auf das Handy schaut wie ein Schwein ins Uhrwerk.

Was wird er wohl verdienen, frage ich mich. Und wie schafft es eigentlich ein Unternehmen, seine Läden nur mit Azubis zu besetzen? Gegen die Läden von V-fone ist die Hotline der Telekom in Hinsicht auf Kompetenz tatsächlich nobelpreiswürdig. Und das heißt etwas.

Zum Glück kann ich diese Geschichte heute ziemlich entspannt sehen. Früher hätte ich mich noch richtig aufgespult. Aber was gibt es denn heute noch großartig zu sagen, oder besser: Großartiges zu sagen?

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

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Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Zweiter Teil", Leipzig 2012, 570 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-86268-873-9.

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