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Erschreckende Entdeckung

Dienstag, 5. Mrz 2013 um 13:58

Von Bernd Niquet

Dies ist heute eine schwierige Kolumne für mich. Denn wie soll ich dem Fall begegnen, in dem jemand, den ich immer gehasst habe, Schiffbruch erlitten hat? Fühle ich mich jetzt bestätigt? Oder fühle ich eher Mitleid? Wie soll ich jetzt darüber schreiben? Soll ich überhaupt darüber schreiben? Ich könnte es doch gut sein lassen. Aber nein, ich muss!

Ich habe nie etwas von Menschen gehalten, die glauben, den Börsen und Finanzmärkten wohnten Gesetzmäßigkeiten inne, die man erkennen und davon profitieren könnte. Diese ganzen Chartisten, Momentumspieler, Elliottweller und wie sie sonst noch alle heißen. Doch wenn sie dann aus ihren Theorien eine Weltanschauung machen und andere, die ihren Glauben nicht teilen, abkanzeln und verunglimpfen, wird es wirklich schwierig.

In der abgelaufenen Woche habe ich auf erschütternde Weise mitbekommen, wie einer von ihnen, der immer glaubte, die Märkte besser zu verstehen als die Ungläubigen, zum Pflegefall geworden ist und jetzt nicht einmal das Geld für das Pflegeheim hat, sondern dafür sammeln muss.

Er war immer der Klügste, doch jetzt hat er nicht eine Puseratze auf der hohen Kante. Und jetzt weiß ich auch, wie ich darüber denke und fühle. Es tut mir unheimlich leid. Ich habe ein großes Mitgefühl.

Dieses Beispiel zeigt aber auch, dass zwischen dem Außeneindruck und dem Inneren, hier verkörpert durch den Portemonnaiestand, nicht immer eine Korrelation besteht. Daher meine Predigt: Oh denket daran, ihr, die ihr euer Pflegeheimgeld noch nicht zusammengesparet habt… .

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

*********************** UND IMMER NOCH NEU: DER ZWEITE TEIL! WIE ES JENSEITS DES GELDES WEITER GEHT!

Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Zweiter Teil", Leipzig 2012, 570 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-86268-873-9.

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