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Zurück in die Zukunft

Dienstag, 18. Juni 2013 um 13:06

Von Bernd Niquet

Es war ein kleiner Club, doch es fetzte los, wie ich es selten erlebt habe. Miles Kane auf der Bühne, ein drahtiger Junge, der aussieht, als habe er einen Vertrag beim FC Liverpool, gleichzeitig aber auch ein Beatle sein könnte.

Ich stehe da und denke: Glorreiche sechziger Jahre, als die Märkte noch abgeschottet waren und es den Menschen in der breiten Masse noch viel besser ging als heute.

Später dann in der S-Bahn lauter junge Spanier. Wahrscheinlich suchen sie hier nach Jobs. Was für ein komisches System so ein freies Marktsystem ist, denke ich. Alle müssen permanent durch die Gegend hetzen, um zu erledigen, was doch jeder für sich selbst zu Hause viel besser erledigen könnte. Und das nennt man dann Erlebniskultur.

Da bleibe ich lieber bei der Musik. Der Sound von Miles Kane war bestimmt genauso schlecht wie der der Beatles im Cavern Club. Doch es wird keine Beatles mehr geben. Die heutigen Melodien tragen nicht.

Und die Märkte werden frei bleiben, zum Wohle der Reichen und der Börsianer. Und zu diesen beiden Gruppen gehören wir hier ja zum Glück alle.

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

*********************** UND DENKEN SIE DARAN: DIE WIRKLICHE WAHRHEIT LIEGT JENSEITS DES GELDES!

Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Zweiter Teil", Leipzig 2012, 570 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-86268-873-9.

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