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Dax: 10.000 Punkte noch in diesem Jahr?

Montag, 18. November 2013 um 08:19

Von Frank Sterzbach

Twitter ist an der Börse. Diese Nachricht ist mehr wert als 140 Zeichen. Doch was taugt Twitter als Aktie? Fakt ist: Twitter verdient noch kein Geld, hat seit der Gründung im Jahr 2006 auch noch nie Geld verdient. Im vergangenen Geschäftsjahr gingen 79 Millionen US-Dollar verloren. Wachstum indes kostet Geld – und Twitter wächst. So kletterte der Umsatz 2012 um fast 200 Prozent auf 317 Millionen Dollar. Im laufenden Jahr sollen etwa 600 Millionen Dollar umgesetzt werden. Rund 80 Prozent der Einnahmen von Twitter kommen aus dem Anzeigengeschäft.

Allerdings muss in diesem Zusammenhang die Frage erlaubt sein, inwieweit der Twitter-Nutzer mehr Werbung akzeptiert – dies vor allem im mobilen Internet, welches ohne Zweifel stark an Bedeutung gewinnt. Konkret: Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Twitter in den kommenden Jahren schwarze Zahlen schreibt. Das Internet-Angebot von Twitter ist auf seine Art durchaus einzigartig. Weniger gut aber: Mit einer Börsenbewertung von etwa 17 Milliarden Euro spielt Twitter diesbezüglich in einer Liga mit Adidas. Und das erscheint mir doch sehr ambitioniert, um nicht zu sagen surreal.

Mehr über die Aussichten der Aktien von Twitter und Facebook lesen Sie im „Top-Thema“ unserer aktuellen Ausgabe. Kurz noch zum Dax: Neue Geschenke der Geldpolitik stabilisierten den deutschen Leitindex auf hohem Niveau. Ob der Dax allerdings noch in diesem Jahr die Schallmauer von 10.000 Punkten durchbrechen kann, ist sehr fraglich. Denn der Index ist leicht überhitzt. Mittelfristig aber könnte der Dax weiterhin am Kurs-Kuchen naschen. Mehr hierzu und eine aussichtsreiche Aktien-Strategie finden Sie ebenfalls in der aktuellen Ausgabe unseres kostenfreien Börsenmagazins.

Frank Sterzbach ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Finanzen & Börse" – ein wöchentlich erscheinender Gratis-Newsletter mit Informationen rund um die Themen Geldanlage, Börse und Finanzen. Unter www.finanzenundboerse.de kann der Börsenbrief kostenlos und unverbindlich abonniert werden.

 Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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