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Angela Merkel und der Drache

Freitag, 21. Mrz 2014 um 22:12

Von Bernd Niquet

Manchmal hilft die Schule wirklich weiter. Das ist zwar selten, aber das gibt es. Jedenfalls ist das bei mir momentan so. Ich muss mich nämlich mit geometrischen Formen befassen. Und das bringt mich sofort auf unsere Kanzlerin und ihre Hände.

Überall hört man nämlich, die Kanzlerin würde mit ihrer typischen Handhaltung eine Raute formen. Doch seit gestern weiß ich, dass das nicht wahr ist. Denn eine Raute ist definiert als Viereck, bei dem alle vier Seiten gleich lang sind. Würde Frau Merkel also die Hände in Form einer Raute halten, müsste sie eine Missbildung der Hände besitzen, bei der die Daumen genauso lang sind wie die Zeigefinger, was ich ihr nicht wünschen möchte.

Das mit der Raute ist also falsch. Das ist Quatsch. Wie anscheinend so viel, was über unsere Kanzlerin gesagt wird.

Doch jetzt kommt es! Die Figur, die sich bei der Handhaltung der Kanzlerin ergibt, ist die eines Drachen! Definiert als Viereck, das zwei Paare gleich langer benachbarter Seiten besitzt, also jeweils aus Daumen und Zeigefingern.

An dieser Stelle kann man natürlich trefflich darüber spekulieren, warum das niemand öffentlich sagt. Was mich sofort zum russischen Präsidenten Putin bringt.

Und auch hier lerne ich enorm von der Schule. Denn neulich stehe ich vor dem Schulgebäude und warte. Als die ersten Schüler und Schülerinnen schließlich herauskommen, merke ich, dass die meisten 14-jährigen Mädchen bereits größer sind als ich. Ein Glück, denke ich jetzt, dass ich schon so alt bin, denn wenn ich jetzt jung wäre, würde ich mit meinen 1,72 gar keine Frau mehr finden.

Dabei bin ich sieben Zentimeter größer als Wladimir Putin, der Kreml-Zwerg. Und vielleicht bin ich damit bereits auf dem Weg zur Lösung des größten Rätsels der aktuellen Weltgeschichte vorgedrungen. Diesen Eindruck bekomme ich jedenfalls, wenn ich mir manche Fernsehsendungen anschaue und Zeitungen lese.

Denn das ist natürlich äußerst ungerecht: So viele bringen Putin gegenüber heute ein enormes Verständnis auf. Weil er so klein ist und sich immer so zurückgesetzt fühlt. Um andere Menschen mit dem gleichen Handicap kümmert man sich allerdings nicht, nicht einmal die Gleichstellungsbeauftragten in unserem Land.

Doch das mit der Raute und Drachen macht jetzt natürlich plötzlich einen Sinn: Vielleicht nennt man nämlich den Drachen deswegen Raute, um Putin nicht weiter zu provozieren. Denn was wäre das auch für ein Zeichen, wenn unsere Kanzlerin diesem Mann mit ihren Händen sein Spiegelbild entgegenhalten würde?!

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

******************* Doch vergessen Sie nie: ********************
**** Die wirkliche Wirklichkeit liegt stets Jenseits des Geldes! ****

Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Dritter Teil", Leipzig 2013, 607 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-95488-235-9.

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