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Argentinien- und Ukraine-Krise: unverständlich

Dienstag, 5. August 2014 um 12:34

Von Bernd Niquet

Manche Dinge sind wirklich kaum zu verstehen – jedenfalls für mich.

Da befindet sich die Ukraine in einer heftigen und kriegerischen internen Krise, bei der auch Russland kräftig mitmischt. Und Argentinien ist offiziell zahlungsunfähig.

Bei uns gehen (nicht nur, aber auch) dadurch die Börsen in die Knie und in Russland noch viel mehr.

Doch meine Ukraine- und Argentinienbonds, die ich in Voraussicht dieser Krise (bei der Ukraine ganz und bei Argentinien zum Teil) abgestoßen habe, notieren weiter auf Rekordständen.

Die langlaufende Ukraine-Anleihe in Euro notiert bei 92,75 Prozent. Die alten, nicht umgetauschten Argentinien-Anleihen stehen mit mehr als 80 Prozent, aber auch die neuen Bonds mit mehr als 45 Prozent äußerst beachtlich hoch. So hoch, wie seit Jahren nicht.

Anscheinend leben die zittrigen Zeitgenossen zum Großteil an der Aktienbörse.

Und da glaubt man immer, Aktien und nicht Bonds verfügten über inneren Wert und Sicherheit.

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

******************* Und vergessen Sie nie: ********************
**** Die wirkliche Wirklichkeit liegt stets Jenseits des Geldes! ****

Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Dritter Teil", Leipzig 2013, 607 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-95488-235-9.

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