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Abgebrochen und unbeantwortbar

Dienstag, 12. Mai 2015 um 13:34

Von Bernd Niquet

Mein Freitagabend stand ganz im Schatten der folgenden Frage: Was ist eigentlich schlimmer, wenn der Dax einbricht oder wenn einem ein Stück Zahn abbricht?

Am Samstagmorgen habe ich zumindest eine Teilantwort. Dax-Einbrüche verursachen keinen körperlichen Schmerz und können sich von selbst korrigieren, Zahn-Abbrüche hingegen tun weh und bedürfen des Zahnarztes.

Was die letztlich unbeantwortbare Frage aufwirft, ob man Buchverluste in Gelddingen mit dem Schmerzempfinden vergleichen darf. Leide ich lieber mit viel Geld – oder ist besser, arm und schmerzfrei zu sein?

Bestimmt wird es bald Forscher geben, die Sie in einer Umfrage so etwas wie hier fragen werden: Wie viele Zahnoperationen wäre es Ihnen wert, wenn der Dax in zwei Jahren bei 15.000 Punkten und nicht bei 5.000 Punkten stehen würde?

Vielleicht erwächst daraus ja eine ganz neue Verhaltenstheorie, die Economics Of MoneyPain ... .

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

****************** ACHTUNG! Neues Buch: **********************

Bernd Niquet, „Die bewusst herbeigeführte Naivität“, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2014, 265 Seiten, 14 Euro, ISBN 978-3-95744-306-9.

Am besten portofrei direkt beim Verlag bestellen: www.engelsdorfer-verlag.de/db/autorwerke.php

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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