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Unwahrscheinlich viel Geld

Dienstag, 29. September 2015 um 14:05

Von Bernd Niquet

Ich bin Börsianer und daher (frei nach Baron von Fürstenberg) dumm, frech und auch noch leichtgläubig.

Die Zuwanderung der vielen Flüchtlinge soll unsere Gesellschaft ja enorm befördern und zudem ein gutes Geschäft werden. Wenn ich nur an die vielen bunten Kopftücher denke, wird mir jetzt schon ganz warm ums Herz.

Doch bleiben wir bei den Finanzen. Der Bund wird ab sofort den Ländern und Kommunen je Flüchtling pro Monat 670 Euro zur Verfügung stellen, was diese jedoch als viel zu wenig erachten.

Als ich ausrechnen will, was das pro Jahr insgesamt ausmacht, streikt mein Taschenrechner. Per Hand komme ich auf 6,4 Milliarden Euro. Erreichen uns 2016 wieder 800.000 Flüchtlinge, werden daraus 12,8 Milliarden Euro. Und darin sind noch nicht einmal die Kosten für Sprachkurse, Umschulung, Ausbildung, Wohnung und Integration enthalten.

Was für ein Geschäft! Chapeau!

Aus Spaß schaue ich einmal in die aktuelle Düsseldorfer Tabelle: 670 Euro im Monat muss danach ein Elternteil für ein über 18-jähriges Kind zahlen, wenn der Unterhaltspflichtige ein Nettoeinkommen von 3.500 bis 3.900 Euro im Monat erzielt.

Irgendwie scheinen uns die Relationen mittlerweile völlig aus dem Ruder gelaufen zu sein. Der Kopf der Kanzlerin ist explodiert.

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

****************** ACHTUNG! Neues Buch: **********************

Bernd Niquet, „Die bewusst herbeigeführte Naivität“, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2014, 265 Seiten, 14 Euro, ISBN 978-3-95744-306-9.

Am besten portofrei direkt beim Verlag bestellen: www.engelsdorfer-verlag.de/db/autorwerke.php

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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