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Auflösung des Weihnachtsrätsels

Sonntag, 27. Dezember 2015 um 13:50

Von Bernd Niquet

Liebe Leser,

an dieser Stelle nun die Auflösung meines kleinen Weihnachtsrätsels:

(1) Das war für mich die überraschendste Entdeckung von allen: Der prozentuale Anteil der Asylbewilligungen bei allen Asylanträgen in Deutschland im Jahr 2015 lag bei nur 0,8 Prozent.

Das bedeutet: Das Asylrecht spielt im Zusammenhang mit den Flüchtlingen und Asylbewerbern keine Rolle. Vielleicht basiert darauf ja die Strategie von Frau Merkel, überlege ich mir: Dass die meisten Menschen nur zweitweise aufgenommen werden und dass das moralisch wichtig ist, dem Land dadurch aber auf Dauer keine Spaltung beschert.

Das würde dann auch erklären, warum Frau Merkel so oft über Abschiebungen und Rückführungen redet. Das ist mir immer schon aufgefallen, ich konnte mir da niemals einen Reim drauf machen.

(2) Der Satz ist von Adolf Hitler. Ich habe nur, um es nicht zu offensichtlich zu machen, Hitlers „einen Juden“ durch „einen Menschen“ ersetzt.

(3) (a) ist aus der Jetztzeit. (b) stammt aus August 1992, wenige Tage nach den brutalen Brandanschlägen von Rostock-Lichtenhagen. Gesagt vom damaligen Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns, Berndt Seite. Und (c) wurde in deutschen Zeitungen im Jahr 1699 bei der zweiten Einwanderungswelle der Hugenotten geschrieben, die nicht mehr so freundlich aufgenommen wurden wie die ersten 1685.

Wie die Zeiten sich doch gleichen.

(4) Beide Sätze sagen Identisches, stammen jedoch aus inhaltlich diametral entgegengesetzten politischen Ansätzen: (a) habe ich selbst als Abbild des linken Mainstreams von heute formuliert. (b) hingegen ist aus einer Rede Adolf Hitlers über die Juden vom 20. Januar 1933, mit kleinen Auslassungen.

Sehr interessant und gespenstisch hier anzuschauen, nur anderthalb Minuten lang: https://www.youtube.com/watch?v=Ox8a_Jx5nXQ

Ich wünsche ein angenehmes neues Jahr!

 

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

 

******* DAS ENDE EINES LANGEN ZYKLUS *** NEUES BUCH *******

Bernd Niquet, „IN TIEFSTEN SCHICHTEN“, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2015, 327 Seiten, 16 Euro, ISBN 978-3-95744-926-9.

Am besten portofrei direkt beim Verlag bestellen: www.engelsdorfer-verlag.de/db/autorwerke.php

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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