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Ganz einfach in Immobilien investieren

Donnerstag, 3. Mrz 2016 um 08:16

(Exporo) Man muss kein Immobilienmakler sein, um mit Immobilien Geld verdienen zu können. Es gibt eine Reihe an Möglichkeiten für private Anleger, die sich stark voneinander unterscheiden. Crowdinvesting macht die Geldanlage in Immobilien einfach und erstmals auch für Kleinanleger möglich.

Viele attraktive Immobilien werden über Fonds oder Großanleger finanziert. Wer davon profitieren möchte, muss als Großinvestor also über ein ausreichend hohes Vermögen verfügen oder die Eigenschaften von offenen bzw. geschlossenen Fonds berücksichtigen.

Investments in offene Immobilienfonds sind beispielsweise schon mit kleinen Beträgen möglich. Allerdings fließt das eingesetzte Kapital hier gleich in mehrere Immobilien - worin genau, bestimmt das Fondsmanagement. Bei geschlossenen Immobilienfonds ist es eher umgekehrt: In der Regel geht es um ein oder zwei Immobilienprojekte, für die jedoch Mindestanlagesummen von meist 10.000 Euro erforderlich sind.

Crowdinvesting, also die Schwarmfinanzierung über eine Online Plattform, bietet einige Vorteile, wie geringe Mindestinvestition, relativ kurze Laufzeit sowie die direkte Anlage in ein Projekt und kommt gänzlich ohne Kosten für den Anleger aus. Nicht zuletzt die schlanke Abwicklung macht dies möglich.

So funktioniert Crowdinvesting für Immobilien

Projektentwickler sind stets auf der Suche nach frischem Kapital für ihre Immobilienvorhaben. Über Crowdinvesting Plattformen wie Exporo bieten sie Anlegern an, in ein konkretes Projekt zu investieren. Das dadurch eingesammelte, sogenannte Mezzanine Kapital wird beispielsweise für den Neubau oder die Revitalisierung einer Immobilie genutzt und nach einer Laufzeit von 2 bis 5 Jahren an die Anleger zurückgezahlt. Die schlanke Online Abwicklung und der Wegfall von kostenintensiven Mittelsmännern machen es möglich, dass je nach Projekt in der Regel 4 bis 7 Prozent Zinsen pro Jahr an die Investoren weitergegeben werden können. Die Höhe der Investitionssumme ist dafür nicht entscheidend: die Konditionen werden bereits ab der Mindestanlagesumme von 500 Euro angeboten.

Warum nutzen erfahrene Projektentwickler Crowdinvesting?

Man könnte sich die Frage stellen, warum Projektentwickler überhaupt Geld von privaten Anlegern benötigen, insbesondere in Zeiten von derart niedrigen Zinsen. Die Antwort: Basel II und III. Mit der immer stärkeren Regulierung der Banken haben sich auch Konsequenzen für die Baufinanzierung ergeben. Denn Finanzinstitute dürfen heute nicht mehr, wie früher üblich, Immobilienvorhaben mit bis zu 90 Prozent vorfinanzieren. Projektentwicklungsgesellschaften müssen daher mehr Eigenkapital aufwenden. Um nicht zu schrumpfen und weiterhin parallel mehrere Projekte durchführen zu können, sind sie auf frische Geldmittel angewiesen.

Und Crowdinvesting bietet einen positiven Nebeneffekt: Von den Marketingaktivitäten, die Online Plattformen wie Exporo durchführen, profitiert auch das Immobilienvorhaben des Projektentwicklers.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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