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Das spricht für einen Kursanstieg

Dienstag, 10. Mai 2016 um 14:24

Von Stefan Böhm
Die vergangene Woche war die schlechteste für die europäischen Aktienmärkte seit Februar. Doch zu Beginn der neuen Woche wurde die negative Tendenz – wieder einmal – überraschend schnell abgeschüttelt. Der Dax stieg über die 10.000 Punkte-Marke. Viel brauchte es dazu nicht, nur etwas über den Erwartungen liegende Auftragseingänge in der deutschen Industrie und einen Anstieg beim Ölpreis. Die Anleger konnten sogar negative Vorgaben aus Asien – China veröffentlichte enttäuschende Konjunkturdaten – abschütteln.

Allerdings halten Spekulationen über die nächste Zinserhöhung in den USA die Märkte weltweit weiter im Griff: Am vergangenen Freitag verringerten die etwas unter den Erwartungen liegenden US-Arbeitsmarktdaten für April die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung beim Notenbank-Treffen am 15. Juni. Prompt warnten aber bekannte Anleiheexperten wie Bill Gross und Mohamed El-Erian davor, einen Zinsschritt auszuschließen. Ihr Argument: Die Lohnentwicklung zeige nach oben und die FED wolle nicht zu spät kommen. Erst am Freitag werden mit den Einzelhandelsumsätzen weitere wichtige US-Konjunkturdaten veröffentlicht.

Weltkonjunktur besser als ihr Ruf?

Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie haben im März wieder angezogen, vor allem aus dem nicht-europäischen Ausland gingen deutlich mehr Bestellungen ein. Und allen Unkenrufen zum Trotz stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass dank einer anziehenden Weltkonjunktur weiterhin mehr Produkte aus Deutschland nachgefragt werden, denn:
1. Chinas Konjunktur hat ihren Tiefpunkt durchschritten.
2. Die US-Wirtschaft bleibt auch dank eines sich stabilisierenden Ölpreises auf Kurs.
3. Die Investitionsstarre der rohstoffproduzierenden Länder kann sich aufgrund höherer Rohstoffpreise wieder lösen.

Am vergangenen Freitag ist der Dax bis zur Unterstützung bei 9.770/9.800 Punkten zurückgefallen, konnte sich aber über dieser wichtigen Marke behaupten und anschließend wieder zulegen. Damit wurde auch die kurzfristige, seit Mitte Februar bestehende Aufwärtstrendlinie bestätigt. Für eine Entwarnung ist es aber noch zu früh: Erst muss sich der Dax auf Dauer über der Marke von 10.000 Punkten und über der knapp darunter verlaufenden 38-Tagelinie behaupten. Ein Anstieg über 10.100 Punkte wäre ein positives Zeichen, nach unten ist die Unterstützung bei 9.770 Punkten entscheidend.

Fazit: Die vorherrschenden Themen am Aktienmarkt wechseln derzeit sehr schnell, mal ist es der Ölpreis, mal die Zinspolitik. Aufwärtsimpulse können eigentlich nur von guten Konjunkturdaten kommen, denn die Quartalssaison ist fast vorbei. Man muss sich auf die Charttechnik verlassen: Ein Anstieg des Dax über 10.100 Punkte hätte eine weitere Aufwärtsbewegung zur Folge. Ein Fall unter 9.770 Punkte brächte dagegen die 9.500 Punkte-Marke in Reichweite. Mittelfristig bleibt aber vorerst die Seitwärtstendenz bestehen.

Stefan Böhm ist Chefredakteur des DaxVestor.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.



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