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Dax: Deutsche Bank knickt ein

Donnerstag, 27. April 2017 um 17:58

(Instock) Verhaltener Höhenhandel: Der Dax büßte zuletzt 29 Zähler auf 12.444 Punkte ein. Tageshoch: 12.478 Punkte / Tagestief: 12.427 Punkte. Ein Euro kostete 1,0864 US-Dollar, eine Feinunze Gold 1.265 Dollar.

Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ den Leitzins wie erwartet bei 0,00 Prozent. Zuletzt war der Zinssatz am 10. März 2016 von 0,05 auf 0,00 Prozent reduziert worden. Der Strafzins für Bankeinlagen bleibt bei -0,4 Prozent.

Im Blickpunkt

Von Januar bis Ende März vervielfachte die Lufthansa (- 6,0 Prozent auf 15,81 Euro) ihren Verlust aufgrund eines negativen Finanzergebnisses von 3 auf 59 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente die Fluggesellschaft 16 Millionen Euro (1. Quartal 2016: -49 Millionen Euro). Der Umsatz legte von 6,92 auf 7,69 Milliarden Euro zu.

Dank reduzierter Kosten erhöhte die Deutsche Bank (- 3,7 Prozent auf 16,70 Euro) den Gewinn im ersten Quartal von 236 auf 575 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) kletterte von 579 auf 878 Millionen Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde von 304 auf 133 Millionen Euro gesenkt. Der Zinsüberschuß schrumpfte von 3,92 auf 3,08 Milliarden Euro, der Provisionsüberschuß stieg von 2,88 auf 2,94 Milliarden Euro.

Nach der Hauptversammlung notierte Münchener Rück (- 11,55 Euro oder 6,1 Prozent auf 177,85 Euro) mit einem Dividendenabschlag von 8,60 Euro.

Aufgrund des BATS-Verkaufs erhöhte die Deutsche Börse (+ 3,9 Prozent auf 90,69 Euro) den Gewinn im ersten Quartal von 212,1 auf 286,3 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 279,7 auf 431,5 Millionen Euro zu. Der Gesamtumsatz kletterte von 681,6 auf 702,5 Millionen Euro. Die Prognose für 2017 bleibt unverändert. Zudem sollen im zweiten Halbjahr für rund 200 Millionen Euro eigene Aktien gekauft werden.

BASF (- 1,3 Prozent auf 89,98 Euro) steigerte den Quartalsgewinn von 1,42 auf 1,77 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 1,87 auf 2,45 Milliarden Euro zu. Der Umsatz stieg von 14,21 auf 16,86 Milliarden Euro.

RBC Capital stufte Henkel (+ 0,9 Prozent auf 124,85 Euro) von „sector perform“ auf „outperform“ hoch. Neues Kursziel: 132 Euro (zuvor 112 Euro).

Bayer (+ 4,3 Prozent auf 112,65 Euro) steigerte den Gewinn im ersten Quartal von 1,58 auf 2,27 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 2,32 auf 3,12 Milliarden Euro zu. Der Umsatz zog von 11,85 auf 13,24 Milliarden Euro an. Dank Covestro will Bayer im Gesamtjahr statt mehr als 49 Milliarden Euro nun rund 51 Milliarden Euro umsetzen. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie soll im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich zulegen (zuvor: mittlerer einstelliger Prozentbereich).

Im Anfangsquartal erhöhte Beiersdorf (+ 0,1 Prozent auf 91,19 Euro) den Umsatz von 1,67 auf 1,80 Milliarden Euro. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändert. Nach wie vor verweigert der Kosmetik- und Klebstoffproduzent im Gegensatz zu allen anderen Dax-Mitgliedern eine detaillierte Berichterstattung für das erste und dritte Quartal.

Gewinner

1. Bayer + 4,26 Prozent (Kurs: 112,65 Euro)
2. Börse AG + 3,91 Prozent (Kurs: 90,69 Euro)
3. Fresenius + 1,26 Prozent (Kurs: 75,27 Euro)

Verlierer

1. Münchener Rück - 6,10 Prozent (Kurs: 177,85 Euro)
2. Lufthansa - 5,95 Prozent (Kurs: 15,81 Euro)
3. ThyssenKrupp - 4,09 Prozent (Kurs: 21,67 Euro)

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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