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Wochenbilanz Dax

Freitag, 28. April 2017 um 22:52

(Instock) Nach zwei Jahren Wartezeit erreichte der Dax am vergangenen Montag bei 12.456,18 Punkten ein neues Allzeithoch. Zur Erinnerung: Das am 10. April 2015 erreichte „alte“ Allzeithoch befand sich bei 12.390,75 Punkten. Am Mittwoch wagte sich das Börsenbarometer kurzzeitig bis auf 12.486,29 Punkte vor. Ins verlängerte Wochenende verabschiedete sich der Index mit 12.438 Punkten – ein Wochengewinn von 389 Zählern. Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ den Leitzins am Donnerstag wie erwartet bei 0,00 Prozent. Zuletzt war der Zinssatz am 10. März 2016 von 0,05 auf 0,00 Prozent reduziert worden. Der Strafzins für Bankeinlagen bleibt bei -0,4 Prozent. Im April hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Vergleich zum Vormonat erneut verbessert. Der vom Ifo Institut für Wirtschaftsforschung ermittelte Geschäftsklima-Index stieg von revidiert 112,4 auf 112,9 Punkte. Experten hatten 112,5 Punkte erwartet. Der Teil-Index für die aktuelle Geschäftslage legte von revidiert 119,5 auf 121,1 Punkte (Prognose: 119,2 Punkte) zu, der Index der Geschäftserwartungen sank von 105,7 auf 105,2 Punkte (Prognose: 106,0 Punkte). Im ersten Quartal schrumpfte der Gewinn von SAP (92,07 Euro) von 570 auf 530 Millionen Euro, der operative Gewinn von 813 auf 673 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 4,73 auf 5,28 Milliarden Euro zu, der darin enthaltene Umsatz mit Mietsoftware von 677 auf 905 Milliarden Euro. Dank reduzierter Kosten erhöhte die Deutsche Bank (16,53 Euro) den Quartalsüberschuß von 236 auf 575 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) kletterte von 579 auf 878 Millionen Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde von 304 auf 133 Millionen Euro gesenkt. Der Zinsüberschuß schrumpfte von 3,92 auf 3,08 Milliarden Euro, der Provisionsüberschuß stieg von 2,88 auf 2,94 Milliarden Euro.

Von Januar bis Ende März vervielfachte die Lufthansa (15,84 Euro) ihren Verlust aufgrund eines negativen Finanzergebnisses von 3 auf 59 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente die Fluggesellschaft 16 Millionen Euro (1. Quartal 2016: -49 Millionen Euro). Der Umsatz legte von 6,92 auf 7,69 Milliarden Euro zu. Macquarie stufte ProSiebenSat1 (38,99 Euro) von „neutral“ auf „underperform“ ab und senkte das Kursziel von 40 auf 32 Euro. Aufgrund des BATS-Verkaufs erhöhte die Deutsche Börse (89,85 Euro) den Gewinn im ersten Quartal von 212,1 auf 286,3 Millionen Euro. Das EBIT stieg von 279,7 auf 431,5 Millionen Euro, der Gesamtumsatz von 681,6 auf 702,5 Millionen Euro. Im zweiten Halbjahr sollen für rund 200 Millionen Euro eigene Aktien gekauft werden. Daimler (68,40 Euro) verdoppelte den Quartalsgewinn von 1,40 auf 2,80 Milliarden Euro. Das EBIT legte, wie bereits Anfang April veröffentlicht, von 2,15 auf 4,01 Milliarden Euro zu. Der Umsatz kletterte von 35,05 auf 38,78 Milliarden Euro. 2017 sollen Umsatz und EBIT statt „leicht“ nun „deutlich“ zulegen. Bayer (113,60 Euro) steigerte den Gewinn im ersten Quartal von 1,58 auf 2,27 Milliarden Euro, das EBIT von 2,32 auf 3,12 Milliarden Euro. Der Umsatz zog von 11,85 auf 13,24 Milliarden Euro an. Dank Covestro will Bayer im Gesamtjahr statt mehr als 49 Milliarden Euro nun rund 51 Milliarden Euro umsetzen. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie soll im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich zulegen (zuvor: mittlerer einstelliger Prozentbereich). Merck (107,80 Euro) verkauft eine Generika-Teilsparte (Biosimilars) an eine Tochtergesellschaft von Fresenius (74,41 Euro) für 170 Millionen Euro plus Meilensteinzahlungen von bis zu 500 Millionen Euro. Am kommenden Mittwoch bilanzieren Fresenius und Dialysedienstleister FMC das vergangene Quartal. Zudem will VW bereits veröffentlichte Zahlenfragmente ergänzen. Für Donnerstag haben sich Adidas, BMW (ausführlich), Infineon und Siemens angekündigt.

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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