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Wochenbilanz Dax

Freitag, 12. Mai 2017 um 22:29

(Instock) Das am vergangenen Dienstag vom Dax erreichte aktuelle Allzeithoch befindet sich bei 12.783,23 Punkten. Am Freitag schloß das Börsenbarometer mit 12.770 Punkten – ein Wochengewinn von 53 Zählern. Im ersten Quartal 2017 stieg das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wie erwartet um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte das BIP kalenderbereinigt um 1,7 Prozent zu. Im vierten Quartal 2016 war das BIP um 0,4 Prozent gewachsen. Adidas (175,84 Euro) verkauft die Golfmarken TaylorMade, Adams Golf und Ashworth an KPS Capital Partners. Nur etwa die Hälfte des Kaufpreises von 425 Millionen US-Dollar wird bar gezahlt, für den Rest gibt es eine Schuldverschreibung und „bedingte Gegenleistungen“. Adidas rechnet im Zuge der Transaktion mit einem bilanziellen Verlustgeschäft im hohen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Prognose für die fortgeführten Geschäftsbereiche bleibt unverändert. Vor Januar bis Ende März brach der Gewinn der Deutschen Telekom (17,50 Euro) von 3,12 Milliarden auf 747 Millionen Euro ein. In der Vorjahresperiode hatte ein Beteiligungsverkauf das Ergebnis mit 2,5 Milliarden Euro aufpoliert. Vor Sonderposten schrumpfte der Gewinn von 1,05 auf 0,94 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank von 4,52 auf 2,77 Milliarden Euro, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 7,67 auf 5,96 Milliarden Euro. Der Umsatz legte dank US-Mobilfunktochter T-Mobile US von 17,63 auf 18,65 Milliarden Euro zu. Im ersten Quartal verdiente die Deutsche Post (32,13 Euro) 673 Millionen Euro (1. Quartal 2016: 671 Millionen Euro). Das EBIT legte von 873 auf 885 Millionen Euro zu. Der Umsatz kletterte von 13,87 auf 14,88 Milliarden Euro.

Die bereits angekündigten Abschreibungen im Zuge des Verkaufs des Amerika-Geschäftes (Steel Americas) bescherten ThyssenKrupp (21,45 Euro) im zweiten Geschäftsquartal 870 Millionen Euro Verlust. In der entsprechenden Vorjahresperiode hatte der Stahlkonzern 45 Millionen Euro verdient. Das EBIT sank von +281 auf -564 Millionen Euro. Im fortgeführten Geschäft schrumpfte der Gewinn von 108 auf 64 Millionen Euro, das EBIT von 341 auf 313 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 9,59 auf 10,62 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr wird statt eines Gewinns nun ein „deutlicher“ Verlust erwartet. Von Januar bis Ende März erhöhte die Commerzbank (9,46 Euro) den Gewinn von 193 auf 237 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) legte von 282 auf 314 Millionen Euro zu. Der Zinsüberschuß schrumpfte von 1,33 auf 1,08 Milliarden Euro, der Provisionsüberschuß stieg von 823 auf 887 Millionen Euro, das Handelsergebnis von 67 auf 398 Millionen Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde von 148 auf 195 Millionen Euro angehoben. Henkel (125,08 Euro) steigerte den Quartalsüberschuß von 538 auf 607 Millionen Euro. Das EBIT legte von 717 auf 823 Millionen Euro zu, der Umsatz von 4,46 auf 5,06 Milliarden Euro. Der von Eon (7,18 Euro) im ersten Quartal erzielte Gewinn brach von 1,27 Milliarden auf 735 Millionen Euro ein. Im fortgeführten Geschäft schrumpfte der Gewinn von 757 auf 735 Millionen Euro. Der operative Gewinn sank von 1,61 auf 1,06 Milliarden Euro, der Umsatz von 11,27 auf 10,48 Milliarden Euro. Am kommenden Montag will RWE seine Bücher öffnen, am Donnerstag bilanziert Merck das vergangene Quartal.

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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