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Vorbote einer weiteren Korrektur?

Dienstag, 4. Juli 2017 um 08:36

Von Stephan Feuerstein
Regelmäßige Leser wissen, dass wir unter anderem auf die Saisonalität zurückgreifen, um damit Zeitspannen mit lukrativen Chancen, aber auch Abschnitte mit erhöhtem Risiko ausfindig zu machen. Die Saisonalität ist dabei ein Baustein, um die Gewinnwahrscheinlichkeit eines Trades zu erhöhen. Wie immer, wenn man Statistiken bemüht, treffen diese natürlich nie zu 100 Prozent ein. Dennoch gibt es speziell bei der Saisonalität Zeitabschnitte, in denen sich eine klar erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit ausmachen lässt. Oder aber auch ein klar erhöhtes Risiko!

Wenngleich sich die Notierungen am Freitag und Montag wieder stabilisieren konnten, sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass an den Aktenmärkten weiterhin erhöhte Gefahr besteht. In Bezug auf die zuvor bereits erwähnte Saisonalität zeigt die Kurve speziell für August und September steil nach unten, so dass nach dem Kursrutsch der vergangenen Woche der nächste nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte. Erst ab Oktober hellt sich das saisonale Bild dann wieder auf, womit sich dann bis zum Jahreswechsel ein Abschnitt mir erhöhter Gewinnwahrscheinlichkeit ergibt.

Aktien hoch bewertet

Mit dem Anstieg der vergangenen Monate sind die KGVs der Aktienmärkte steil nach oben geklettert und signalisieren beispielsweise mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis des marktbreiten S&P 500 Index von aktuell rund 18 eine klare Überbewertung. Nicht neu ist dabei, dass die Kurse vor allem durch die von den Notenbanken verursachte Geldschwemme nach oben getrieben wurden. Auch diesbezüglich hatten wir in den vergangenen Wochen immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass ein Entzug dieses billigen Geldes dann auch eine entsprechende Korrektur am Aktienmarkt mit sich bringen dürfte. Langfristig betrachtet waren die großen Crashs aber meist erst nach einem Zyklus steigender Zinsen und nicht bereits an der unteren Trendwende. Insofern besteht also noch die Hoffnung, dass der nächste Rücksetzer noch nicht in einem Crash endet. Allerdings sollte man langfristig dieses Szenario nicht unbeachtet lassen!

Stephan Feuerstein ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Hebelzertifikate-Trader". Weitere Informationen zum Börsenbrief finden sie hier.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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