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Dax: Beiersdorf mit roter Laterne

Donnerstag, 3. August 2017 um 12:11

(Instock) Der Dax büßt gegen 12.10 Uhr 25 Zähler auf 12.157 Punkte ein. Bisheriges Tagestief: 12.102 Punkte. Ein Euro kostet 1,1845 US-Dollar, eine Feinunze Gold 1.263 Dollar.

Im Blickpunkt

BMW (+ 1,1 Prozent auf 79,73 Euro) erhöhte den Quartalsgewinn von 1,95 auf 2,21 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog der Gewinn von 2,72 auf 2,93 Milliarden Euro an. Der Konzernumsatz stieg dank des Motorradgeschäftes und der Finanzsparte von 25,01 auf 25,80 Milliarden Euro. Der Auto-Umsatz legt von 22,87 auf 22,98 Milliarden Euro zu. 2017 soll der Vorsteuergewinn „leicht“ steigen.

Im zweiten Quartal sank der von Continental (+ 0,3 Prozent auf 190,00 Euro) erzielte Gewinn aufgrund gestiegener Kosten von 923 auf 761 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) schrumpfte der Gewinn von 1,25 auf 1,13 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 10,19 auf 11,03 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr sollen statt mehr als 43,5 Milliarden nun mehr als 44 Milliarden Euro umgesetzt werden.

Beiersdorf (- 3,3 Prozent auf 89,00 Euro) erhöhte den Gewinn im ersten Halbjahr von 371 auf 396 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 513 auf 561 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg von 3,36 auf 3,51 Milliarden Euro.

Der Quartalsüberschuß von Adidas (- 0,6 Prozent auf 190,65 Euro) brach von 291 auf 159 Millionen Euro ein. Im fortgeführten Geschäft legte der Gewinn, wie bereits Ende Juli berichtet, von 301 auf 347 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg von 4,20 auf 5,04 Milliarden Euro.

Merck (+ 1,2 Prozent auf 94,07 Euro) erhöhte den Gewinn im zweiten Quartal von 314 auf 423 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 550 auf 628 Millionen Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) schrumpfte von 1,07 auf 1,01 Milliarden Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode zog der Umsatz von 3,80 auf 3,89 Milliarden Euro an.

Vor allem dank T-Mobile US steigerte die Deutsche Telekom (+ 1,3 Prozent auf 15,73 Euro) den Gewinn im zweiten Quartal von 686 Millionen auf 1,19 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 1,55 auf 2,83 Milliarden Euro zu, vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 4,70 auf 5,99 Milliarden Euro. Der Umsatz kletterte von 17,82 auf 18,89 Milliarden Euro. 2017 soll das um Sonderposten bereinigte EBITDA statt rund 22,2 Milliarden nun rund 22,3 Milliarden Euro erreichen.

Nur aufgrund einer geringeren Steuerbelastung steigerte Siemens (- 2,9 Prozent auf 112,70 Euro) den Gewinn im dritten Geschäftsquartal von 1,37 auf 1,46 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) aus fortgeführten Aktivitäten stagnierte bei 1,85 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 19,80 auf 21,41 Milliarden Euro zu.

Im zweiten Quartal erhöhte ProSiebenSat1 (- 2,5 Prozent auf 33,53 Euro) den Gewinn von 95 auf 121 Millionen Euro. Im fortgeführten Geschäft schrumpfte der Gewinn aufgrund höherer Kosten von 137 auf 121 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) sank von 201 auf 179 Millionen Euro, der operative Gewinn von 211 auf 205 Millionen Euro. Der Umsatz stieg von 886 auf 962 Millionen Euro.

Gewinner

1. Coba + 1,72 Prozent (Kurs: 11,21 Euro)
2. Telekom + 1,29 Prozent (Kurs: 15,73 Euro)
3. Merck + 1,24 Prozent (Kurs: 94,07 Euro)

Verlierer

1. Beiersdorf - 3,30 Prozent (Kurs: 89,00 Euro)
2. Siemens - 2,89 Prozent (Kurs: 112,70 Euro)
3. ProSiebenSat1 - 2,49 Prozent (Kurs: 33,53 Euro)

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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