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Wochenbilanz Dax

Freitag, 4. August 2017 um 23:03

(Instock ) Der Dax legte nach einer Achterbahnfahrt im Wochenvergleich 135 Zähler zu. Schlußstand: 12.298 Punkte. Das Börsenbarometer testete mehrfach die 12.100 Punkte-Marke und scheiterte erneut an 12.300 Punkten. Bereits Ende Juni hatte die Commerzbank (11,63 Euro) gewarnt: Im zweiten Quartal gingen aufgrund von Rückstellungen für den Personalabbau (807 Millionen Euro) 612 Millionen Euro verloren. In der entsprechenden Vorjahresperiode hatte die Bank 253 Millionen Euro verdient. Der im operativen Geschäft erzielte Gewinn brach von 351 auf 183 Millionen Euro ein. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde von 187 auf 167 Millionen Euro reduziert. Der Zinsüberschuß schrumpfte von 1,35 auf 1,04 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr prognostiziert das Management ein „leicht positives“ Ergebnis. Vor allem dank T-Mobile US steigerte die Deutsche Telekom (15,75 Euro) den Gewinn im zweiten Quartal von 686 Millionen auf 1,19 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 1,55 auf 2,83 Milliarden Euro zu, vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 4,70 auf 5,99 Milliarden Euro. Der Umsatz kletterte von 17,82 auf 18,89 Milliarden Euro. 2017 soll das um Sonderposten bereinigte EBITDA statt rund 22,2 Milliarden nun rund 22,3 Milliarden Euro erreichen. Im dritten Geschäftsquartal erhöhte Infineon (19,23 Euro) den Gewinn von 186 auf 253 Millionen Euro. Der im operativen Geschäft erzielte Gewinn stieg von 193 auf 298 Millionen Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterte der Umsatz von 1,63 auf 1,83 Milliarden Euro. Nur aufgrund einer geringeren Steuerbelastung steigerte Siemens (111,55 Euro) den Gewinn im dritten Geschäftsquartal von 1,37 auf 1,46 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) aus fortgeführten Aktivitäten stagnierte bei 1,85 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 19,80 auf 21,41 Milliarden Euro zu.

Im zweiten Quartal sank der von Continental (189,05 Euro) erzielte Gewinn infolge gestiegener Kosten von 923 auf 761 Millionen Euro. Das EBIT schrumpfte von 1,25 auf 1,13 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 10,19 auf 11,03 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr sollen statt mehr als 43,5 Milliarden nun mehr als 44 Milliarden Euro umgesetzt werden. BMW (81,35 Euro) erhöhte den Quartalsgewinn von 1,95 auf 2,21 Milliarden Euro. Das EBIT zog von 2,72 auf 2,93 Milliarden Euro an. Der Konzernumsatz stieg dank des Motorradgeschäftes und der Finanzsparte von 25,01 auf 25,80 Milliarden Euro, der darin enthaltene Auto-Umsatz von 22,87 auf 22,98 Milliarden Euro. 2017 soll der Vorsteuergewinn „leicht“ zulegen. Von April bis Ende Juni steigerte ProSiebenSat1 (34,24 Euro) den Gewinn von 95 auf 121 Millionen Euro. Im fortgeführten Geschäft schrumpfte der Gewinn aufgrund höherer Kosten von 137 auf 121 Millionen Euro. Das EBT sank von 201 auf 179 Millionen Euro, der operative Gewinn von 211 auf 205 Millionen Euro. Der Umsatz stieg von 886 auf 962 Millionen Euro. Die Lufthansa (19,61 Euro) erhöhte den Quartalsgewinn von 443 auf 750 Millionen Euro, das EBIT von 567 Millionen auf 1,02 Milliarden Euro. Der Umsatz zog von 8,13 auf 9,26 Milliarden Euro an. Am kommenden Dienstag will die Post Zahlen veröffentlichen, Eon und Münchener Rück einen Tag später. Henkel und ThyssenKrupp haben sich für Donnerstag angekündigt.

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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