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Dax: Adidas gedrückt

Donnerstag, 9. November 2017 um 09:56

(Instock) Der Dax büßt gegen 9.55 Uhr 29 Zähler auf 13.354 Punkte ein. Ein Euro kostet 1,1592 US-Dollar, eine Feinunze Gold 1.284 Dollar.

Im Blickpunkt

ProSiebenSat1 (- 7,1 Prozent auf 26,33 Euro) steigerte den Quartalsgewinn im fortgeführten Geschäft von 68 auf 122 Millionen Euro. Um Sonderposten bereinigt legte der Gewinn von 98 auf 99 Millionen Euro zu. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte der Gewinn von 137 auf 174 Millionen Euro. Der Umsatz stieg von 857 auf 883 Millionen Euro. 2017 soll der Umsatz soll nun im „mittleren einstelligen Prozentbereich“ (zuvor: „mindestens hohen einstelligen Prozentbereich“) zulegen. Zudem wird der um Sonderposten bereinigte Gewinn das Vorjahresniveau nur noch „leicht übertreffen“ (zuvor: „übertreffen“).

Im dritten Quartal schrumpfte der von der Deutschen Telekom (+ 1,1 Prozent auf 15,20 Euro) erzielte Gewinn von 1,22 auf 1,10 Milliarden Euro. Der den Aktionären zurechenbare Gewinn brach von 1,05 auf 0,51 Milliarden Euro ein. Vor Steuern (EBT) sprang der Gewinn von 1,62 auf 2,42 Milliarden Euro, vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,16 auf 3,10 Milliarden Euro. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg der Gewinn von 5,33 auf 7,32 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 18,10 auf 18,25 Milliarden Euro zu, der darin enthaltene Auslandsanteil erhöhte sich von 65,8 auf 66,4 Prozent. 2017 soll das um Sonderposten bereinigte EBITDA statt 22,3 nun 22,4 bis 22,5 Milliarden Euro erreichen.

Die Deutsche Post (+ 0,5 Prozent auf 40,05 Euro) steigerte den Quartalsüberschuß von 658 auf 669 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 755 auf 834 Millionen Euro zu. Der Umsatz zog von 13,86 auf 14,64 Milliarden Euro an.

Gefragt bleibt Vortagessieger HeidelbergCement (+ 1,0 Prozent auf 91,25 Euro).

Adidas (- 2,2 Prozent auf 180,10 Euro) erhöhte den Gewinn im dritten Quartal von 387 auf 527 Millionen Euro. Der im operativen Geschäft erzielte Gewinn legte von 591 auf 795 Millionen Euro zu, der Umsatz dank eines brummenden Nordamerika- und China-Geschäftes von 5,22 auf 5,68 Milliarden Euro.

Gewinner

1. Commerzbank + 2,05 Prozent (Kurs: 11,96 Euro)
2. Conti + 1,29 Prozent (Kurs: 219,40 Euro)
3. Börse AG + 1,15 Prozent (Kurs: 93,02 Euro)

Verlierer

1. ProSiebenSat1 - 7,11 Prozent (Kurs: 26,33 Euro)
2. Siemens - 2,96 Prozent (Kurs: 119,65 Euro)
3. Adidas - 2,17 Prozent (Kurs: 180,10 Euro)

 

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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