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Wochenbilanz Dax

Freitag, 2. Februar 2018 um 22:35

(Instock) In den vergangenen fünf Handelstagen kannte der Dax nur eine Richtung – abwärts. Im Wochenvergleich gingen 555 Zähler verloren. Schlußstand: 12.785 Punkte. Wochentief: 12.782 Punkte – bei 12.749 Punkten verläuft die 200-Tage-Linie. Zur Erinnerung: 2017 beendete das Börsenbarometer mit 12.918 Punkten, das in der Vorwoche erreichte Allzeithoch befindet sich bei 13.596,89 Punkten. Für 2,4 Milliarden US-Dollar will SAP (88,00 Euro) den kalifornischen Miet-Vertriebssoftwareanbieter Callidus Software übernehmen. Je Aktie werden 36,00 Dollar geboten. Unmittelbar vor Bekanntgabe der Offerte hatte Callidus mit 32,70 Dollar geschlossen. Im Schlußquartal 2017 steigerte SAP den Gewinn von 1,53 auf 1,87 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) legte von 1,96 auf 2,06 Milliarden Euro zu, der operative Gewinn von 1,95 auf 1,96 Milliarden Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterte der Umsatz von 6,72 auf 6,80 Milliarden Euro, der darin enthaltene Umsatz mit Mietsoftware von 827 auf 995 Millionen Euro. 2017 legte der Gewinn von 3,63 auf 4,06 Milliarden Euro zu, der operative Gewinn schrumpfte von 5,14 auf 4,88 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg von 22,06 auf 23,46 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr sollen 24,6 bis 25,1 Milliarden Euro umgesetzt und vor Sonderposten operativ 7,3 bis 7,5 Milliarden Euro (2017: 6,77 Milliarden Euro) verdient werden. Citigroup reduzierte das Kursziel der Telekom (13,80 Euro) von 16,50 auf 15,50 Euro und bestätigte die Einstufung „neutral“. Commerzbank-Analysten stuften die Aktie von „halten“ auf „kaufen“ hoch. Kursziel: 17 Euro (zuvor 18 Euro). Dank der US-Steuerreform erhöhte Daimler (71,17 Euro) den Gewinn im vierten Quartal 2017 von 2,21 auf 3,29 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) stagnierte der Gewinn bei 3,47 Milliarden Euro (4. Quartal 2016: 3,46 Milliarden Euro). Der Umsatz legte von 41,00 auf 43,59 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr stieg der Gewinn von 8,78 auf 10,86 Milliarden Euro, das EBIT von 12,90 auf 14,68 Milliarden Euro und der Umsatz von 153,26 auf 164,33 Milliarden Euro. Für 2017 wird die Dividende von 3,25 auf 3,65 Euro je Aktie angehoben. Im laufenden Jahr sollen der Umsatz „leicht“ zulegen und das EBIT stagnieren.

Chipproduzent Infineon (22,40 Euro) erhöhte den Gewinn im ersten Geschäftsquartal von 161 auf 205 Millionen Euro. Der operative Gewinn stieg von 184 auf 248 Millionen Euro, der Umsatz von 1,64 auf 1,78 Milliarden Euro. Aufgrund der aktuellen Dollar-Schwäche wird die Umsatzprognose für das Gesamtjahr von +7 bis +11 Prozent auf +3 bis +7 Prozent reduziert. Im ersten Geschäftsquartal steigerte Siemens (114,88 Euro) den Gewinn dank der US-Steuerreform und des Verkaufs von Osram Licht-Anteilen von 1,98 auf 2,21 Milliarden Euro. Das EBT schrumpfte von 2,70 auf 2,34 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 19,21 auf 19,82 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr soll der Gewinn je Aktie vor Sonderposten 7,20 bis 7,70 Euro erreichen (1. Quartal: 2,68 Euro). Die Deutsche Bank (13,86 Euro) hatte bereits Anfang Januar vor den negativen Auswirkungen der US-Steuerreform gewarnt: Im Schlußquartal 2017 stieg der Verlust von 1,89 auf 2,19 Milliarden Euro. Vor Steuern sank das Minus von 2,42 auf 1,34 Milliarden Euro. Die Einnahmen schrumpften von 7,07 auf 5,71 Milliarden Euro. Im Kreditgeschäft wurde die Risikovorsorge von 492 auf 129 Millionen Euro reduziert. 2017 sank der Verlust von 1,36 auf 0,50 Milliarden Euro. Vor Steuern stieg das Ergebnis von -0,81 auf +1,29 Milliarden Euro. Die Risikovorsorge schrumpfte von 1,38 auf 0,52 Milliarden Euro. UBS degradierte die Commerzbank (13,11 Euro) von „neutral“ auf „verkaufen“. Kursziel: 11,60 Euro (zuvor 11,40 Euro). Am kommenden Donnerstag will die Bank das vergangene Quartal / Jahr bilanzieren. Zwei Tage zuvor veröffentlicht Münchener Rück Zahlen.

 

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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