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Wochenbilanz Dax

Freitag, 11. Mai 2018 um 22:35

(Instock) Der Dax haderte ab Donnerstag mit 13.000 Punkten. Tags darauf schloß das Börsenbarometer mit 13.001 Punkten – ein Wochengewinn von 181 Zählern. Wochenhoch: 13.034 Punkte. Der von der Deutschen Post (34,43 Euro) im Anfangsquartal erzielte Gewinn schrumpfte auch aufgrund einer höheren Steuerbelastung von 673 auf 631 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn nur dank DHL von 885 auf 905 Millionen Euro zu. Der Umsatz sank von 14,88 auf 14,75 Milliarden Euro. Von Januar bis Ende März steigerte die Deutsche Telekom (14,27 Euro) den Gewinn von 809 Millionen auf 1,27 Milliarden Euro. Das EBIT schrumpfte von 2,77 auf 2,17 Milliarden Euro – in der Vorjahresperiode hatte der Verkauf von Strato für 0,5 Milliarden Euro das operative Ergebnis aufpoliert. Der Umsatz sank von 18,65 auf 17,92 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr soll der um Sonderposten bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) statt rund 23,2 nun rund 23,3 Milliarden Euro erreichen. Beteiligungsumschichtungen bescherten Siemens (115,50 Euro) im zweiten Geschäftsquartal einen Gewinnsprung von 1,45 auf 2,02 Milliarden Euro. Der im industriellen Geschäft erzielte Gewinn sank von 2,46 auf 2,25 Milliarden Euro. Der Umsatz stagnierte bei 20,14 Milliarden Euro. Im gesamten Geschäftsjahr soll der Gewinn je Aktie statt 7,20 bis 7,70 Euro nun 7,70 bis 8,00 Euro erreichen.

Henkel (104,30 Euro) hatte bereits Mitte März aufgrund von Logistikproblemen im nordamerikanischen Waschmittel- und Kosmetikgeschäft vor einem verhaltenen Anfangsquartal gewarnt – von Januar bis Ende März schrumpfte der Gewinn von 607 auf 548 Millionen Euro, das EBIT von 823 auf 739 Millionen Euro. Der Umsatz fiel von 5,06 auf 4,84 Milliarden Euro. Wechselkursbelastet stagnierte der von Konkurrent Beiersdorf (97,10 Euro) im Anfangsquartal erzielte Umsatz bei 1,81 Milliarden Euro. Nach wie vor verweigert der Kosmetik- und Klebstoffproduzent als einziges Dax-Mitglied eine weitergehende Quartalsberichtserstattung. In den ersten drei Monaten steigerte Eon (9,34 Euro) den Gewinn aufgrund deutlich reduzierter Kosten von 735 Millionen auf 1,03 Milliarden Euro. Das EBIT legte von 1,06 auf 1,50 Milliarden Euro zu. Der Umsatz (ohne Energiesteuern) schrumpfte unter anderem infolge einer veränderten Bilanzierung von 10,48 auf 9,33 Milliarden Euro. Baustoffproduzent HeidelbergCement (79,98 Euro) verdient im Anfangsquartal 6,3 Millionen Euro – in der Vorjahresperiode waren 35,2 Millionen Euro verlorengegangen. Vor Steuern (EBT) legte der Gewinn von 9,5 auf 24,8 Millionen Euro zu. Das operative Ergebnis brach von +108,4 auf -16,2 Millionen Euro ein. Der Umsatz schrumpfte von 3,78 auf 3,63 Milliarden Euro. Der Quartalsüberschuß von Continental (222,70 Euro) sank von 764 auf 751 Millionen Euro, das EBIT von 1,14 auf 1,02 Milliarden Euro. Der Umsatz stagnierte, wie bereits Ende April berichtet, bei 11,01 Milliarden Euro. Münchener Rück (192,50 Euro) steigerte den Gewinn im ersten Quartal, wie bereits Ende April angedeutet, von 557 auf 827 Millionen Euro. Der operative Gewinn legte von 952 Millionen auf 1,28 Milliarden Euro zu. Die Beitragseinnahmen (brutto) kletterten von 12,92 auf 13,13 Milliarden Euro. Am kommenden Dienstag werden Zahlen der Allianz und Commerzbank sowie von Merck, RWE und ThyssenKrupp erwartet.

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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